



Die NaturFoto Lesergalerie
Zeig uns deine schönsten Naturaufnahmen! Jeden Monat stellen wir eine neue Foto-Challenge zu einem spannenden Thema. Die besten Einsendungen präsentieren wir in unserer Galerie – und die Sieger schaffen es in die nächste Printausgabe von NaturFoto.
Kämpfe – aggressive Auseinandersetzungen mit Artgenossen und artfremden Individuen – sind für viele Tiere unvermeidbar. Dabei geht es um potenzielle Partner, um …
Spinnen sind zwar wenig beliebt und für manche Menschen sind allein schon Gedanken an die achtbeinigen Krabbler, Anlass für Panikattacken, für nahezu alle Landökosysteme …
Neben der unendlich scheinenden Weite des Meeres sind es vor allem Berglandschaften, die uns bewusst machen, wie winzig wir Menschen sind, die so auch Demut einfordern. …
Laufende Wettbewerbe
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Juni
Kämpfe
Kämpfe – aggressive Auseinandersetzungen mit Artgenossen und artfremden Individuen – sind für viele Tiere unvermeidbar. Dabei geht es um potenzielle Partner, um lukrative Nahrungsquellen, um die besten Brutreviere oder den Schutz des Nachwuchses. Kämpfe werden in unterschiedlicher Weise ausgetragen, mal bis zum Tod eines Kontrahenten, mal unblutig, oft einfach so lange bis der »Klügere« oder Schwächere nachgibt, und manchmal ist es nur spielerische Übung für den »Ernstfall«. Fotografisch ist das ebenso lohnend wie herausfordernd.
Einsendeschluss: 15. April
zur Teilnahme -

Juli
Spinnen
Spinnen sind zwar wenig beliebt und für manche Menschen sind allein schon Gedanken an die achtbeinigen Krabbler, Anlass für Panikattacken, für nahezu alle Landökosysteme aber sind sie von überragender Bedeutung. Bislang bekannt sind etwa 50 000 Arten weltweit. Hierzulande reicht das Spektrum von nur gut 1 mm großen Zwergspinnen bis zur Großen Winkelspinne mit immerhin 10 cm Beinspannweite. Machen Sie sich, auch wenn’s manchen schwer fällt, mit Kamera und Makroobjektiv auf die Suche nach den Tieren.
Einsendeschluss: 15. Mai
zur Teilnahme -

August
Bergwelten
Neben der unendlich scheinenden Weite des Meeres sind es vor allem Berglandschaften, die uns bewusst machen, wie winzig wir Menschen sind, die so auch Demut einfordern. Fotografisch stellen Berge eine gerne akzeptierte Herausforderung dar, der sich viele Fotografinnen und Fotografen immer wieder stellen. Berge in dramatischen Lichtsituationen vermitteln archaische Stimmungen,zeigen große, mächtige Natur. Wir sind gespannt, wie Sie die Bergwelten ins Bild setzen und freuen uns auf unterschiedliche Sichten auf eindrucksvolle Naturlandschaften.
Einsendeschluss: 15. Juni
zur Teilnahme

Bilder der laufenden Wettbewerbe
Bergwelten
Brennender Himmel
Nach einem Regenschauer riss die Wolkendecke auf und es zeigte sich ein unglaubliches Licht. Das Foto entstand am Kleinen Lagazuoi. In der Bildmitte sind die Geißlerspitzen zu sehen.
Lichtblick
Bei tiefhängenden Wolken und winterlicher Stimmung bricht die Bergspitze hinter dem Tannenwald für einen Moment durch die Wolkenwand.
Canyon der Simienberge bei Sonnenuntergang
Während einer Wanderung am Rand des Canyons der Simienberge ergaben sich viele Möglichkeiten das wunderschöne Panorama zu fotografieren. Durch die schrägstehende Sonne entstanden interessante Lichtspiele
Steinernes Meer
Farbenpracht und unterschiedliche Vegetation sieht man auf diesen Bild…ein Almboden im März, darüber den Wald gekrönt von den Steinbergen noch Schnee bedeckt im Pinzgau/ Saalfelden
Neuseelands Alpen und ihr einzig wahres Original
Für mich sind Keas in Neuseeland zum Sinnbild dieser Berglandschaften geworden. Sie leben ausschließlich auf der Südinsel Neuseelands und nur im alpinen Raum. Dort waren sie aber allgegenwärtig. Dieses Bild spiegelt diese Region für mich perfekt wider. Der aufmerksame und extrem intelligente Vogel beobachtet seine Umgebung vor dem Hintergrund der mächtigen Alpen im Licht der untergehenden Sonne.
Spinnen
Generationen im Fadenwerk
Generationen im Fadenwerk
Housewife´s Horror
Weibchen der Hauswinkelspinne (Tegenaria atrica) morgens im heimischen Spülbecken, in das sie nachts gefallen war und nun die glatten Wände nicht mehr hochkam… es handelt sich definitiv um einen Irrglauben, dass Spinnen nachts aus Abfüssen kriechen würden. Da diese Spinnen zumeist nachtaktiv sind, ist die morgendliche Spinne im Waschbecken oder der Badewanne ein so typischer Anblick, dass Konstantin Wecker darüber sogar ein Lied geschrieben hat! Durch die Fluchtversuche ermattet, war die Spinne nicht nur fürs Foto höchst kooperativ, sondern auch sichtlich erleichtert, in einem Glas ins Freie entlassen zu werden.
Bei Nacht im Regenwald
Diese gestreifte Guatemala Vogelspinne entdeckten wir bei einer Nachtwanderung im Regenwald Costa Ricas.
Magische Augen
Rindenspringspinne (Marpissa Muscosa) – Die kleinen flinken Springspinnen sind bei näher Betrachtung sehr schön. Die Farbpalette der verschiedenen Arten überrascht immer wieder. Ihre großen Frontaugen wirken sehr positiv auf den Betrachter. Ich mag diese kleinsten Vertreter unserer heimischen Spinnen.
Krabbenspinne
Die Krabbenspinne beim Fang einer Fliege aufgenommen. Enorm, größere Beutetiere sind für die leicht giftigen Spinnen auf dem Speiseplan.
Spinne im Netz
Eine Kreuzspinne sitzt im Zentrum Ihres Netzes und wartet auf ihr nächstes Opfer.
Zebraspinne
Ich wußte es gibt auf dieser Wiese Zebraspinnen. Also ging ich sehr früh an einem nebligen Morgen los, wenn noch Tautropfen die Sinnennetze verschönern. An diesem Tag hatte ich Glück und erwischte ein besonders schönes Exemplar und konnte die Zebraspinne und das Netz mit den zahlreichen Tautropfen aufs Bild bringen.
Heidespinne
in der Heide gibt es im Sommer reichlich Spinnen, deren Netze im Gegenlicht aufleuchten. Die Heideblüte gab den farblichen Rahmen. Je nach Aufnahmewinkel entstehen Reflexionen in den Spinnennetzen
Das ging daneben
Bei dem Bienenhaus befand sich ein Spinnennetz. Eine seltsame Anordnung von Spinne und Biene erregte meine Aufmerksamkeit. Erst bei näherer Betrachtung entdeckte ich, was geschehen war. Eine Biene hatte sich im Spinnennetz gefangen und den Angriff der Spinne abgewehrt. Dabei kam es zu einem fogenschweren „Unfall“, denn der Stachel der Biene blieb in der Spinne stecken. So kamen beide zu Tode.
Kämpfe
Früh übt sich!
Junge Erdmännchen proben den Ernstfall.
Mauswiesel vs Falke
Ein Turmfalke hat ein junges Mauswiesel erspäht und auch erfolgreich gefangen. Die Mauswieselmutter versucht mutig ihr Kleines zu verteidigen. Es attaktiert ununterbrochen den Angreifer. Für das Mauswiesel kam aber jede Hilfe der Mutter zu spät und der Turmfalke zog mit seiner Beute davon.
Fliege und Schnabelfliege
Schnabelfliege (Raubfliege) hat Fliege erlegt. Nur kurzer Kampf.
David gegen Goliath
Ein Bläßhuhn greift einen weiblichen Höckerschwan an, für mich war das wie ein Krimi. Das Bläßhuhn näherte sich unauffällig, setzte sich neben die „Mama“ (die Kleinen waren etwas 3m entfernt) und verhielt sich total unauffällig und relaxt. Ihr Partner war mit Gefiederpflege beschäftigt, sie schlief. Und plötzlich griff das Bläßhuhn an, der Grund war nicht direkt erkennbar, da keine Bläßhühner sonst in der Nähe waren. Vielleicht war es nur eine gute Futterstelle, die sie erobern wollte?
Krötenzopf
Beim Laichgeschäft der Erdkröten (Bufo bufo) kommt es aufgrund des Männerüberschusses oft um Gerangel um einzelne Weibchen, wobei mehrere bis zahlreiche (hier 3-4) Männchen sich zur Begattung an dieses klammern, man spricht vom sogenennten Krötenzopf. Die klammernden Kröten (der Klammerreflex wird als Amplexus bezeichnet) halten dabei so fest, dass es auch zum Ertrinken einzelner Tiere kommen kann. In diesem Krötenzopf ist das Weibchen das grössere und etwas rötlichere Tier zunterst.
Ziegenkämpfe
Ziegenkämpfe um die Vorherschaft.
Schneckenkampf
Schnecken in einem Kampf um ein Weibchen.
Kampf der Rabengeier
Ziemlich aggressiv begegneten sich dieses Rabengeier und der Angriff ging immer auf die Augen
Meerechsenkampf
Die Meerechsenmännchen versuchen sich beim Kampf Kopf an Kopf wegzuschieben. Die Attacke ist durchaus robust, wie das spritzende Wasser zeigt.
Abgelaufene Wettbewerbe

Bilder der Gewinner
Ausgabe: 4/2026 – Moose & Flechten
Die neue Ausgabe von NaturFoto präsentiert die besten Bilder der Finalisten und Gewinner unseres aktuellen Wettbewerbs. Sichere dir jetzt die neueste Ausgabe und genieße Naturfotografie in ihrer ganzen Pracht!
Moose und Flechten
Wegweiser
Das Foto entstand bei einer Wanderung auf der Kanareninsel „El Hierro“ am Rand des Nebelwaldes. Er befindet sich in kühleren Höhenlagen. Schnell wechseln Sonne und Wolken – so wie hier – wo wir mitten im Grau standen und nach dem Weg suchten. Der Wegweiser konnte helfen, wenngleich er von der Natur auf ansehnlicher Weise „erobert“ wurde.
Furchen-Schüsselflechte en détail
Bei der Aufnahme handelt es sich um einen dünnen (6 µm) Querschnitt durch eine Furchen-Schüsselflechte, die auf der Rinde von Bäumen wächst. Der Schnitt wurde für die Beobachtung mit einem Fluoreszenzmikroskop mit drei verschiedenen fluoreszierenden Farbstoffen (sog. Wackerfärbung) angefärbt. Aus insgesamt 150 Einzelaufnahmen wurde anschließend ein Gesamtbild mit Hilfe eines Bildbearbeitungsprogramms zusammengefügt. Deutliche sichtbar wird die duale Natur von Flechten, die aus einer symbiontischen Lebensgemeinschaft von Pilz und Algen bestehen, die ihnen das Überleben unter harschen Umweltbedingungen erlaubt. Neben der dunkel gefärbten oberen und unteren Rinde ist das Pilzmark mit Hyphen und den darin eingebetteten runden Algen zu erkennen. Dieses einmal etwas andere Naturfoto illustriert nicht nur das komplexe Zusammenleben von zwei Organismen, sondern ist auch ästhetisch reizvoll.
Moose im Frost
Es war noch früh am Morgen als ich im Steinbruch an der Lahn war. Die Sonne hatte sich noch nicht über die Felskante geschoben. An einer Stelle waren mir rote Moose aufgefallen. Die Sonnenstrahlen hatten die feinen Eiskristalle noch nicht zum tauen gebracht. So gefallen sie mir die Moose am besten. Wenige Minuten später war es vorbei mit den zarten Eiskristallen.
Sporangie
Eine Sporangie auf einer moosbewachsenen Gartenmauer. Mit einer Canon EOR R und adaptierten Cooke Kinic 25mm f1.8 Offenblende aufgenommen. Das Glas ist ein Filmobjektiv aus den 1920er Jahren.
Moses und Flechten
Panorama eines abgebrochenen Astes – Todholz, überzogen mit Flechtenarten z.b. Gelbflechte, Blattflechte usw., sowie mit Filzmützenmoos. Diese bilden auf dem Todholz eine Symbiose – zusammenleben verschiedener Organismen zum gegenseitigen Nutzen. Das Bild wurde mit Focus Stacking ( 25 Aufnahmen ) aufgenommen um diese Tiefenschärfe zur erzielen. Kamera Nikon D3s, Objektiv Tokina AT-X 2,8/100mm Makro.
„Flechten am Stiel“
Kleinode im Wald…..in dem man sich einfach mal etwas Zeit nimmt, achtsam ist, findet man viel schönes im Wald.
Gewöhnliche Gelbflechte
Es handelt sich eine Gewöhnliche Gelbflechte, relativ verbreitet.
Kryptogam #2
An analog enlargement of three strands of haircap moss, put in the enlarger, making a kind of enlarged photogram. Silver gelatin print (lith) on antiquated paper.
Laurisilva
Im Lorbeerwald („Laurisilva“) von La Gomera ist oft Nebel, daher sind die Bäume voll mit Moosen und Flechten.
Lurche
Feuersalamander
Feuersalamander auf dem nächtlichen Weg zum Laichplatz.
Einige zuviel
viele testesteron-gesteuerten Krötenmänner klammern sich während der Laichzeit an ein einziges Krötenweibchen. Das Weibchen hat die Um klammerungemn nicht überlebt.
Kaulquappe
Kleine Kaulquappe beim fressen eines Blattes
Frosch in der Luftblase
Bei einem Outdoor-Fotoshoting fiel mir diese Amphibie auf, die zwischen ihren anderen Artgenossen auf dem kleinen See mit ihrer „Glocke“ unterwegs war.
Zu kurz gesprungen
Die etwas trägen Wespen zählen zur Hauptnahrung der Frösche an unserem Gartenteich, obwohl auch die meisten anderen Insekten willkommen sind. Die Kameratechnik ermöglicht es, den entscheidenden Moment zu erfassen.
Vorhang auf…
Es braucht Geduld und viele Versuche, um den Teichmolch in Paarungstracht in seinem Element erfolgreich zu fotografieren.
Freestyle
Mehrere Wiederansiedlungsprojekte des Laubfrosches versprechen in der Region Hannover seit einigen Jahren erfolgreich zu verlaufen. Ich setzte mich mit den Betreuern eines dieser Projektes in Verbindung und so hatte ich die einmalige Gelegenheit, genau zum richtigen Zeitpunkt vor Ort zu sein, als die kleinen Laubfrösche ihre Laichgewässer verließen. Die Lütten waren gerade mal so groß wie ein Fingernagel. Es fiel schwer, sie im dichten Gestrüpp zu entdecken. Aber gerade diese gewässernahe Vegetation ist für das Überleben in den ersten Wochen so wichtig. Die Gewässer werden liebevoll gepflegt, sodass die Laubfrösche hier in Niedersachsen wieder eine gute Chance für stabile Populationen haben. Der kleine Frosch auf dem Foto ist für mich deshalb eine gute Botschaft.
Bergmolch
Bergmolch auf dem Weg zum Laichplatz
Balzende Wechselkröte
….es handelt sich hier um die Wechselkröte ; und zwar die südliche Form (Unterart) Bufotes Viridis Balearicus. Im Jahr 2022 war sie Lurch des Jahres ! Aufgrund ihrer Seltenheit ist sie in Europa streng geschützt !
Lebensraum Moor
Raureif
Erst heuer im November besuchte ich das Murnauer Moos zum zweiten Mal. Der Morgenfrost und die Nebelschwaden boten einen schönen Anblick vor den Alpen. Das frühe Aufstehen hatte sich gelohnt, denn der Nebel hielt sich nur kurze Zeit.
Nebelschwaden im Moor
Düstere Nebelstimmung im Schönramer Moor mit Spiegelung in einem Moorsee. Abgestorbene Bäume und bodennahe Nebelschwaden geben dem Bild eine mystische Atmosphäre. Das Bid wirkt nahezu scharz-weiß, mi einigen grünen Farbtupfern.
Kranichküken
In Berlin Grunewald konnte ich in einem Moor ein Kranichpaar mit zwei Küken erleben. Leider nur sehr kurz, da nicht genügend Wasser als Schutz vorhanden war und somit der Rotfuchs leichtes Spiel hatte.
Moorgeist
Das Bild entstand an einem nebeligen Morgen in einem Hochmoor im Erzgebirge. Jedes Jahr zur Brunft begebe ich mich an diesen Ort um Rothirsche zu fotografieren. Dieser Morgen war etwas sehr besonderes. Eine mystische Stimmung lag über dem Moor und das Röhren der Hirsche umgab mich. Plötzlich tauchte dieser Hirsch direkt vor mir aus dem Dickicht auf und sein eigener Atem hüllte ihn ein. So schnell wie er gekommen war, verschwand er wieder.
Großes Torfmoor
Das Naturschutzgebiet Großes Torfmoor im Norden des Wiehengebirges ist das größte noch verbliebene Hochmoor in ganz NRW. Es ist einer meiner Lieblingsplätze und früh morgens bei Minustemperaturen und Raureif verwandeln sich die noch nicht abgestorbenen Birken in einen verwunschenen Märchenwald.
Magischer Morgen
Das Weidmoos ist ein wiedervernässtes Moor nördlich von Salzburg und ist Natura 2000 Schutzgebiet. Nebel lag über dem Moor. Schemenhaft ragten die abgestorbenen Baumreste aus dem Moorsee. Da brachen die ersten Sonnenstrahlen durch den Nebel und tauchten die Szenerie in magisches Licht. Welch ein Geschenk an diesem Sonntagmorgen!
Gestreifte Quelljungfer
Hangquellmoore sind Lebensraum der Gestreiften Quelljungfer. Kaum vorstellbar, daß sich in einem so kargen Umfeld solch große Insekten entwickeln. Ich habe das Exemplar im Feldberggebiet gefunden. Eine Rarität.
Laubfrösche
In einem Feuchtbiotop die beiden Frösche aufgenommen.
Silberreiher im Moor
Dieses Foto ist beim Spaziergang am Rande des vom Nebel eingehüllten Bleistätter Moors entstanden. Trotz eiskalter Finger ist es mir gelungen diesen Silberreiher beim Fischfang mitten im abgestorbenen Gehölz abzulichten.
Jetzt mitmachen
Hast du ein besonderes Auge für Naturfotografie? Teile deine besten Schnappschüsse und werde Teil unseres Wettbewerbs! Mit etwas Glück erscheinen deine Bilder in der nächsten Printausgabe von NaturFoto – jetzt mitmachen!


Bilder der Finalisten

Impressionen vergangener Wettbewerbe
Novemberlicht
Bei tiefstehender Sonne und etwas Nebel kann man, wenn man zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist, auch im sonst so aufgeräumten Wirtschaftswald Motive finden.
Libellenlarve unter Wasser
Entdeckt beim Tauchen in einem Süßwassersee. Hier fotografiert mit einer Canon 5D Mark III im Seacam Unterwassergehäuse mit 2 Blitzen und Nassvorsatzlinse. Libellenlarven sind räuberische Lauerjäger.
Welspaarung
Im Frühjahr hatte ich das Glück, Welse bei der Paarung zu beobacheten. Die Tiere schwammen umeinander und hielten dabei ständig Körperkontakt, sie haben sich regelrecht umschlungen.
Wilde Möhre
mehr als 90% Weiß, 9 % Grün und eine Ameise – Trotzdem ein ansprechendes Bild einer weltverbreiteten Pflanze, der wilden Möhre.
Elfe in der Heide
Diese Heidelibelle konnte ich durch die blühenden Heidepflanzen hindurch fotografieren. Durch die sehr helle Belichtung entstand der luftige, leichte Eindruck.
Balzgeschenk
Das Männchen übergibt einen Stichling mit dem Kopf voraus seiner Angebotenen.
Froschperspektive
Die Kamera mit Objektiv direkt über dem Wasser haltend, hat sich der Frosch nach einiger Zeit in Pose gebracht und ich konnte diese Spiegelung aufnehmen.
Balz der Graureiher
Bei fast freier Sicht auf den Horst der Reiher und Geduld lassen sich die Reiher gut ablichten
Rapsweißling im weißen Blütenmeer
Es braucht keine weiten Wege um Naturmotive zu finden. Im Frühling blüht es überall. An einem späten Nachmittag nach der Arbeit hatten mich viele Doldenblüten entlang eines Weges in den Bann gezogen. Auf einer der Dolden entdeckte ich diesen Rapsweißling der sich dort ausruhte. Und so ließ er mir genügend Zeit viele Bilder von ihm zu machen aus verschiedenen Positionen. Besonders gefiel mir dass es nur wenige Farben gab, überwiegend in Weißtönen. Einzige der leichte Wind erschwerte das fotografieren. Ein Stativ hatte ich nicht im Wagen und so musste alles aus der freien Hand erledigt werden. Eines der Ergebnisse ist dieses Bild. Danke mein kleiner Freund!
Galerie Archiv
Was bisher geschah…
Ein Archiv voller Highlights: Entdecke hier die spektakulärsten Fotos aus den vergangenen Wettbewerben – von atemberaubenden Landschaftsaufnahmen bis zu faszinierenden Tierporträts.